Badeort.
Wo die Romagna die Wegführung den marchigianischen Hügeln überlässt, trifft man auf Cattolica, die „Regina dell´Adriatico (Königin der Adria)“. Bekannt seit dem 18. Jh., dem Jahrhundert der Ankunft erster Badegäste, ist es Gegenstand weit gefasster qualitätsverbessernder urbaner Eingriffe gewesen, welche die städtischen Räume erneuert und mit einem neuen Design versehen haben.
Strand, Fußgängerzonen, Theater, Freiluft-Arena, Musikdarbietungen, Wasser- und Lichtspiele beleben den Urlaub. Die Spuren der antiken maritimen Tradition und der Ursprünge der Stadt werden im Museum der „Regina (Königin)“ aufbewahrt.
Schutzpatron: San Pio, 30. April.
Die Via dei Romei
Seit dem Mittelalter war Cattolica ein bedeutendes Grenzgebiet zwischen „Romandiola“ und „Marca Anconetana“ an einer Verkehrsader (der Via Flaminia, die Rimini mit Rom verbindet), welche äußerst wichtig war für die Kommunikation zwischen dem Süden und dem Norden der Adria bereits zu römischer Zeit.
„Blaue Fahne“ für den Strand in den Jahren 2010, 2009
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